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Unsere Satzung

Beschluss der Gründungsversammlung des Fanclubs „Hamburger Dynamofans“ vom 10.10.2006

Änderungen nach Beschluss der ordentlichen Mitgliederversammlung vom:
– 31.01.2014

§1 Name und Sitz

(1) Der Verein trägt den Namen „Hamburger Dynamofans“.

(2)  Das Vereinslogo besteht aus dem
– Logo der SG Dynamo Dresden, welches auf der rechten Seite des Vereinslogos steht;
– aus dem frei verwendbarem Stadtwappen der Freien und Hansestadt Hamburg, welches auf der linken Seite des Vereinslogo steht;
– aus dem in schwarzer Farbe gehaltenem Schriftzug „Hamburger Dynamofans“, welcher von beiden Seiten durch die o.g. Vereinslogos eingerahmt wird.

Vervollständigt wird das Vereinslogo durch einen sich über und unter der gesamten Anordnung platzierten schmalen schwarzen Balken. Die gesamte Anordnung befindet sich auf gelben Grund.

(2 a) Änderungen am Vereinslogo können durch einen 4/5 Mehrheitsbeschluss der anwesenden Mitglieder der Mitgliederversammlung beschlossen werden.

(2 b) Jegliche Verwendung und Modifikation des Vereinslogos bedarf der Zustimmung des amtierenden Vorstandes.

(3) Der Verein hat seinen Sitz in Hamburg.

§ 2 Zweck des Vereines

(1) Der Verein dient dem Zweck die SG Dynamo Dresden bei Heim und Auswärtsspielen zu unterstützen. Des Weiteren dient der Verein dem Zusammenschluss und dem Gedankenaustausch der Fans von Dynamo aus dem Raum Hamburg.

(2) Der Verein ist politisch neutral und gewaltfrei. Insbesondere lehnt der Verein jegliche rassistischen Äußerungen und Handlungen ab.


§ 3 Gewinnverwendung

(1) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(2) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereines.

(3) Das finanzielle Risiko bei der Durchführung offizieller Fanclubveranstaltungen trägt der Fanclub, niemals eine oder mehrere Einzelperson(en), es sei denn die Veranstaltung ist nicht vom Vorstand des Fanclubs genehmigt oder die finanzielle Belastung beruht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der handelnden Person(en).

(4) Die jeweils handelnden Personen erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keinen Anteil am Vereinsvermögens.

(5) Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereines kann jede voll geschäftsfähige, natürliche Person und juristische Person werden. Der Antrag auf Aufnahme in den Verein ist schriftlich an den Vorstand zu richten, der nach Einholung eines Meinungsbildes bei den Mitgliedern über die Aufnahme entscheidet. Die Bestätigung der Aufnahme erfolgt schriftlich. Verweigert der Vorstand die Aufnahme, so sind die Gründe anzugeben. Ein Anspruch auf Aufnahme besteht nicht. Eine Mitgliedschaft mit dem Zwecke der finanziellen Förderung ist möglich.

(2) a Der Mitgliedsbeitrag beträgt 36 € jährlich ab Aufnahme in den Verein. für Schüler, Studenten, Arbeitslose und Auszubildende beträgt der Mitgliedsbeitrag 24 €. Desweiteren wird eine Familienmitgliedschaft angeboten, dort beträgt der Mitgliedsbeitrag 60€. Der Beitrag ist jährlich im Voraus zu entrichten.

(2) b Der Beitrag ist jährlich im Voraus zu überweisen. Alternativ dazu kann das Mitglied dem Verein ein SEPA Basismandat erteilen. Der Einzug der Lastschrift des ersten Mitgliedsbeitrages erfolgt 10 Tage nach Erteilung des SEPA Mandats. Folgebeiträge am 02. Januar ohne weitere Vorabankündigung. Das SEPA Mandat darf auch für sonstige Lastschriften z.B Auslagen des Vereins bzw. seiner Mitglieder genutzt werden. Die Frist für die Vorabankündigung (Pre-Notification) wird auf 3 Tage verkürzt. Die Vorabankündigung erfolgt per Email vom Finanz-Beauftragten des Vorstandes an das Mitglied. Das Mitglied sichert zu, für die Deckung des Kontos zu sorgen. Kosten, die aufgrund von Nichteinlösung oder Rückbuchung der Lastschrift entstehen, gehen zu Lasten des Mitgliedes, solange die Nichteinlösung oder die Rückbuchung nicht durch den Verein verursacht wurde.

(3) Die Mitgliedschaft endet
a) durch Tod oder – bei juristischen Personen – durch Auflösung,
b) durch Austritt,
c) durch Ausschluss.

Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand jeweils zum Ende eines Quartals. Der Ausschluss ist nur aus wichtigem Grund durch Beschluss des Vorstandes möglich; gegen den Ausschluss kann binnen eines Monates nach Zugang schriftlich Einspruch bei der Mitgliederversammlung eingelegt werden. Ein wichtiger Grund liegt bei u.a. grob vereinsschädigendem oder rassistischem Verhalten vor. Bis zur Entscheidung der Mitgliederversammlung ruhen die Rechte des Mitgliedes.

(4) Personen, die sich um den Vereinszweck besonders verdient gemacht haben, können ehrenhalber als Mitglied aufgenommen werden. Über die Aufnahme als Ehrenmitglied entscheidet die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes.

Die Ehrenmitglieder sind von jeder finanziellen Verpflichtung befreit.


§ 5 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand

§ 6 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung besteht aus den Vereinsmitgliedern.

(2) Einmal im Jahr ist eine ordentliche Mitgliederversammlung abzuhalten.

Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:

a) Die Wahl des Vorstandes
b) Entscheidungen über die Berufung eines ausgeschlossenen Mitgliedes
c) Entlastung des Vorstandes
d) Änderung der Satzung
e) Auflösung des Vereines

(3) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden mit einer Frist von 1 Monat schriftlich einberufen. Auf Antrag von mindestens 1/3 der am 01.01. des Jahres stimmberechtigten Mitglieder ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Jedes Mitglied ist unbefristet antragsberechtigt; Anträge zur Satzung sind bis zu 14 Tagen vor der Mitgliederversammlung zulässig.

(4) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens fünf Mitglieder anwesend sind.

(5) Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst; Beschlüsse über § 6 (2) litt. d) und e) werden mit einer Mehrheit von zwei Dritteln gefasst.

(6) Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen. Zu diesem Zweck bestimmt die Mitgliederversammlung einen Protokollführer. Das Protokoll ist vom Protokollführer und vom 1. Vorsitzenden zu unterzeichnen.

(7) Die Mitgliederversammlung kann sich eine Geschäftsordnung geben.

(8) Mitglieder, die bei der Mitgliederversammlung nicht anwesend sein können, haben die Möglichkeit, schriftlich per Vertretungsregel einem anderen Mitglied die Stimme zu übertragen.


§ 7 Der Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und dem Kassierer.

(2) Der Vorstand wird auf ein Geschäftsjahr gewählt.

(3) Vorstand i. S. des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der Stellvertretende Vorsitzende und der Kassierer. Jeder von ihnen ist alleinvertretungsberechtigt.

(4) Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Die Beschlüsse sind im Protokoll festzuhalten und den Mitgliedern auf der nächsten Versammlung zugänglich zu machen.

(5) Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereines, die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung, die Verwaltung des Vereinsvermögens.

(6) Der Vorsitzende ruft bei Bedarf oder auf Antrag eines Vorstandsmitgliedes eine Vorstandssitzung ein. Er leitet die Sitzung.

(7) Die Mitglieder des Vorstandes üben ihre Tätigkeit ohne Vergütung aus.

(8) Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.

§ 8 Auflösung

Bei Auflösung des Vereines fällt das Vereinsvermögen an  

Zukunft Dynamo e.V.
c/o Jürgen Kühnel
Am Wasserwerk 11a
01109 Dresden

die es unmittelbar und ausschließlich für die Nachwuchsförderung zu verwenden hat.