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14:53 Uhr sollten wir also pünktlich auf der Matte stehen. Daraus wurde aber nix. Aber solange wir rechtzeitig zum Bieranstoss das sind, ist doch alles in Ordnung. So trudelten insgesamt 6 ( Heiko & Uta, Jörg, Roy, Rene, Andreas, Falko) Hamburger Dynamofans beim Gastgeber Frank ein. "
Bei Kaffee und Kuchen begannen die Fachgespräche über Oktoberfest und die neue Saison. Aber nicht nur wir hatten die 2. Liga im Kopf, auch die anwesende Fraktion der „Schalker Filiale Hamburg“ philosophierte reichlich über ihre neue Saison. So ergab sich auch das ein oder andere „Fachgespräch“ zwischen den Fanclubs aus der 1. und 2. Liga. Der Anlass des Treffens war ein runder Geburtstag des Gastgebers und auch wir als Hamburger Dynamos ließen uns nicht „lumpen“, ein ordentliches dynamisches Paket zu schnüren. Kam jedenfalls sehr gut an, vor allem die „Badelatschen“. In weiser Vorahnung besorgte Rene noch eine Flasche Ramazotti, plagte ihn doch seit dem letzten Mal ein schlechtes Gewissen, den Ramazotti immer wegzusaufen. Und klar, wer trinken will braucht auch eine ordentliche Grundlage und dann hört sich doch Spanferkel ganz lecker an. So war es dann auch und es mundete sichtlich. Vielen Dank dafür. Trotz reichlicher Grundlage schlug bei einigen Wenigen der Alkohol ziemlich schnell an, das so dass es dann viel zu „lachen“ gab. Mittlerweile nahm man auch den Vorgarten mit allerlei Gemüse in Augenschein und was lächelt da so schön? Ein Kohlrabi in wundervoller Größe. Das ließ sich Andreas nicht entgehen und kündigte schon mal an, dass dieser wahrscheinlich bis morgen früh den Platz verlassen hat. So war es dann auch und gegen 24 Uhr war es dann soweit. Und weg isser. Auf der Suche nach kühlem Ramazotti entdeckenden wir dann auch noch leckeres Eis in der Schatztruhe. Meine Güte, das muss auch noch mit, aber alles zu seiner Zeit. Mittlerweile kannte der DJ nur noch 2 Lieder, die rauf und runter gespielt wurden. Um dann ein wenig Abwechselung rein zubekommen, entschied man sich noch mal zu einem Blick in die Schatztruhe. Das Eis musste daran glauben und so wurde es lecker mit frischen Erdbeeren verdrückt. Um so später es wurde, um so mehr Leute verabschiedeten sich oder kamen einfach nicht mehr wieder. Aber das ist alles verschmerzbar. So war es dann ca. 5 Uhr, als „endlich“ die letzte Flasche Ramazotti alle war, wir den Text des „EUROBABOGAL“-Liedes auswendig wussten und unser Bett aufsuchten. Gegen Mittag gab es dann ein schönes Frühstück auf der Terrasse bei Sonnenschein. Die letzten Deals mit Honig wurden gemacht und es hieß wieder Abschied nehmen. Vielen Dank an die Gastgeberfamilie, an die Schatztruhe, an den Kohlrabi, an den EUROBABOGAL, an die „Schalker Filiale Hamburg“ und alle, die ich vergessen habe, für eine perfekte Party.
             
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