



Fahnenvergesser on Tour |
Direkt aus Pilsen nach Paderborn angereist, verabredete ich mich mit den Jungs direkt am Stadion. Also begab ich mich dorhin und mein erster Gedanke: Mein Gott, was ein häßliches Teil..... Ok, für Paderborn reicht das völlig, viel schöner wirkt das Ding aber nicht. Nach einer Stunde warten traf dann die Autobesatzung mit Gerald, Jens und Danilo ein. Ein kleines Bierchen wurde vernichtet, dann trafen wir uns noch mit Marcus L., für den wir noch eine Karte hatten. Am Eingang dann dann wieder das Spiel, Kontrolle. Während der Körper gar nicht untersucht wurde, durfte ich mal wieder die Kamera nicht mit rein nehmen, obwohl diesbezüglich vorher nichts dazu geschrieben wurde. Ein Ordner war dann aber sehr nett und erlaubte es mir trotzdem, vielen Dank noch einmal. Als wir dann unsere Zaunfahne anbringen wollten, bemerkte Jens, dass er zu Hause den falschen Beutel gegriffen hat und somit kamen wir in den Genuss einer Blockfahne, organisiert von den Hamburger Dynamofans. Respekt Jens ;-) Die Stimmung war sehr gut, wir trafen noch einige Bekannte und so hofften wir auch auf einen etwas besseren Auftritt der Götter, leider wurde uns diese Hoffnung nach 3 Minuten schon genommen. Und auch in der Folge gab es nichts, woran man sich klammern konnte. Die Außenverteidiger spielten in den ersten Minuten beide Grütz und nur beim Herrn Hesl durften wir uns bedanken, dass es nur 0:1 stand. Mit der Zeit bekamen wir das Spiel aber in den Griff, auch wenn noch nichts rüber kam. Das besorgte dann der Dedic mit einem Elfer. Kurz vor und kurz nach der Pause dann noch richtig gute Chancen für Dynamo, die das Spiel inzwischen dominierten. Zur HZ wurde dann Benny Kirsten eingewechselt, Wolfgang Hesl hatte sich verletzt. Der Benny war aber sofort im Spiel. Mit der Zeit kam Paberborn wieder besser ins Spiel, ohne sich jedoch richtige Chancen zu erarbeiten. Während Jens tausend Tode starb, war ich ganz ruhig, hatte doch schon vorher gesagt, eine Bude machen wir noch. So wurde dann auch ein Konter erfolgreich abgeschlossen und wir träumten schon von drei Punkten. In der 90. Minute dann wurde wir wieder wach und .... schöner Mist. Nach dem Spiel wurden wir nicht so richtig schlau draus, was wir davon halten sollten, 1 Punkt in Paderborn ist nicht schlecht, in der letzten Sekunde jedoch den Ausgleich zu fangen, ist schon bitter. Unterwegs noch einen kleinen Rast eingelegt kamen wir dann gegen 23.30 Uhr bei mir zu Hause an, von wo aus die anderen weiter in Richtung Hamburg sausten. |